18.10.20

COVID-19 Information 


Liebe Tierhalterinnen und Tierhalter, 

Aufgrund der steigenden Fallzahlen und der Empfehlungen von Bund/Kanton und der Gesellschaft Schweizer Tierärzte, möchten wir jegliches Risiko für eine Infektion von Ihnen und uns minimieren, damit wir auch weiterhin für die Behandlung Ihrer Lieblinge zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund würden wir es vorziehen, wenn immer möglich, Sprechstunden ohne direkten Personenkontakt durchzuführen.

Sollten Sie in Ausnahmefällen die Klinik betreten müssen, gelten folgende Vorgaben:

-      Um die Aufenthaltsdauer in der Klinik kurz zu halten, wird möglichst viel vorgängig besprochen

-      Nur eine gesunde Personbegleitet Patienten in Klinik (anhand empfohlener Richtwerte für m2)

-      Zutritt nur mit Mundschutz (eigener oder bei uns erhältlich) und vorgängiger Händedesinfektion

-      ÜberlassenSie das HaltenIhres Vierbeiners uns

-      Medikamente/Futterwerden weiterhin bei unserer Abholstation vor der Garagebereitgestellt

 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis,

Ihr Team der Tierklinik Burkhardt&Partner
 

Archiv:

01.08.20

Frau Jennifer Schönenberger wird ab August 2020 unsere neue Lernende tiermedizinische Praxisassistentin.

Wir wünschen ihr einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

21.2.19

Tulpen sind für viele von uns eine der ersten Frühlingsboten, die wir uns gerne nach Hause holen. Doch Katzenbesitzer sollten acht geben, dass ihre Samtpfoten nicht an den schönen Blumen knabbern. Tulpen gehören zu der Familie der Liliengewächse und sind giftig für Katzen. Alle Pflanzenteile der Tulpen sind giftig, die Zwiebel ist jedoch der giftigste Anteil. Der Konsum von Tulpen kann die Schleimhäute reizen und zu Magendarmsymptomen führen, die tierärztliche Behandlung erfordern. Achten Sie darauf, dass Sie die schönen Frühlingsboten ausserhalb der Reichweite Ihrer Katzen aufstellen.

25.11.18

Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür, es riecht nach leckeren Süssigkeiten und überall leuchten Kerzen. Jedoch kann die Adventszeit auch mit Gefahren für unsere lieben Vierbeiner verbunden sein!

Wir möchten Sie gerne vorgängig darüber infomieren, damit die Adventszeit für alle gemütlich Einklang nehmen kann:

Weihnachtsgebäcke, die Schokolade, Weintrauben oder künstlichen Zucker (Xylitol) enthalten, sind stark giftig für Hunde und Katzen. Verzichten Sie deshalb darauf Ihre Weihnachtsleckereien mit Ihren Tieren zu teilen und verstauen Sie diese sicher vor den kleinen Naschkatzen und -hunden.

Aber auch bei der Weihnachtsdekoration können Gefahren lauern. Weihnachtskugeln können Hunde magisch anziehen, jedoch zerbrechen sie sehr schnell und die Scherben können Verletzungen im Mundraum und an den Pfoten verursachen. Aber auch Lametta und Geschenkbändel erscheinen für Katzen als lustige Spielzeuge. Beim Verschlucken solcher, kann es zu einem linearen Fremdkörper im Darm kommen, was rasch lebensbedrohlich wird und eine notfallmässige Operation nach sich zieht.

Zu guter Letzt sind auch Pflanzen, die wir in der Weihnachtszeit bei uns zu Hause dekorativ platzieren, eine Gefahrenquelle. Weihnachssterne, Misteln und Christrosen sollten Sie dringend von Ihren lieben Vierbeinern fernhalten.

In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team der Tierklinik Burkhardt & Partner eine frohe Advendszeit und schöne Festtage mit Ihren Vierbeinern!

 

16.2.18: Reportage in der heutigen Ausgabe des Sarganserländers über unsere Tierklinik.

Reportagejpg

20.6.18:
Reportage über unsere Klinik im Journal Monitor von Siemens.121DBC72-1F2B-437A-8E2B-A3D4DA651985jpeg

 

6.2.18: Erleichterung für unsere Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckererkrankung)

Es handelt es sich um ein innovatives, kontinuierliches Glukosemessgerät der neusten Generation, welches Hunden und Katzen ohne Sedation oder Narkose unter die Haut implantiert wird. Mehr dazu finden Sie hier.

 

1.10.17: Es ist uns eine grosse Freude, dass wir mit Dr. med. vet. Wanda Burkhardt unser Tierärzte-Team ergänzen und verstärken können. Mit ihrer Spezialisierung für Innere Medizin von Hund und Katze (Dipl. ACVIM und ECVIM-CA) kann sie Tieren und ihren Besitzern im Sarganserland/Rheintal/Graubünden eine Dienstleistung anbieten, für die bis anhin ein weiter Weg auf sich genommen werden musste.

Wir möchten Dr. Wanda Burkhardt recht herzlich in der Tierklinik Burkhardt begrüssen.

 

21.9.17: Die Blätter beginnen sich zu verfärben, es wird kühler, der Herbst ist da.

Auch der Mais ist jetzt erntebereit und ein schmackhafter Leckerbissen für unsere Vierbeiner.

Leider kann der Verzehr von ganzen Maiskolben zu grossen Problemen führen. Der Mittelteil des Kolbens ist sehr hart und kann nicht verdaut werden, weshalb er zu einem Darmverschluss führen kann. Dies kann rasch zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.

Einen Patienten mit diesem Problem finden Sie in unserem Blog.

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Hund keine Maiskolben verzehrt!

 

30.5.17: Hitze kann töten! Lassen Sie Ihren Hund nie im Auto, die Temperaturen darin steigen sehr schnell an und können für den Hund zur tödlichen Falle werden.

 
 

30.8.16: Gewisse Lebensmittel können für unsere Haustiere gefährlich/giftig sein. Am Wochenende hat ein junger Hund Trauben gefressen, was unter Umständen seine Nieren schädigen kann, bereits 1 Traube kann bei einem Hund grossen Schaden anrichten, bei einem anderen passiert nichts. Wir liessen den Hund erbrechen und zum Vorschein kamen viele Trauben. 

Wenn Sie wissen möchten was giftig sein kann für Hund und Katze, fragen Sie uns nach dem übersichtlichen Ratgeber, damit Ihrem Liebling solch ein Notfall erspart bleibt.


15.8.16: Im Spätsommer und Herbst hat es häufig Pfützen mit stehendem Wasser auf den Spazierwegen, die für den Hund sehr gefährlich sein können. Lassen Sie Ihren Hund nicht daraus trinken, denn darin können sich Leptospiren sehr gut vermehren und Ihren Hund im schlimmsten Fall todkrank machen. Leptospiren sind Bakterien, die Nieren, Leber und Lunge angreifen können. In der jährlichen Kombinationsimpfung ist auch diese Krankheit eingeschlossen, umso wichtiger ist es, dass Ihr Hund regelmässig geimpft wird.